GlobalNoiseDay Kassel

Die Welt braucht eine neue Richtung – In Nordhessen Occupy aufbauen!
Wie laden Euch ein: Erarbeiten wir die Agenda der 99 %

Nach dem Ende der Occupy-Camps geht die Bewegung weiter. Die Occupy-Themen sind aktueller denn je! Entscheidungen einer kleiner herrschenden Finanzelite machen das Leben der Menschen immer ärmer und unsicherer, weltweit! Obwohl es weltweit immer größeren Reichtum in den Händen einer ganz kleinen Gruppe der Gesellschaft gibt. Occupy wirft die Frage auf, ob ein Wirtschaftssystem, das die Arbeit der Vielen und die Natur der 99% in den Reichtum von sehr wenigen verwandelt, noch zeitgemäß ist?

In Nordhessen hat sich ein Kreis von Leuten gebildet, der Occupy in Nordhessen dauerhaft aufbauen will. Und mit den anderen Occupy und Bürgerechtsinitiativen weltweit zusammenarbeiten will. Unsere Vision: Menschenwürdiges Leben für alle, in Nordhessen, in Europa und weltweit. „Jeder hat das Recht auf eine soziale und internationale Ordnung mit den vollen Menschenrechten“ – so steht es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die alle UNO-Mitglieder als Ziel schon 1948 vereinbart haben, damit die Menschen nie mehr das Leid von Weltwirtschaftskrisen und Weltkriegen erdulden müssen.

Wir sehen als einzige Chance, dass die Mehrheit der BürgerInnen selbst aktiv werden und sich basisdemokratisch gemeinsam organisieren, um die Macht des Einen Prozents zu überwinden! Wir schlagen Euch vor, in allen Städten, Betrieben, Schulen und Universitäten Occupy-Bündnisse zu bilden! Diese Bündnisse sollten die Agenda der 99 Prozent für gleichberechtigte Lebensverhältnisse der 100 Prozent entwickeln. Zu Arbeit und Umwelt, Bildung und Kultur, Steuern, Gesundheitsversorgung, Renten, Europa Rüstung, Außen- und Friedenspolitik! Wir wollen Alternativen entwickeln und dann mit den gewählten politischen Vertretern zusammen umsetzen! Dafür wollen wir uns kompetent machen, ein Nachrichtensystem der 99% aufbauen das Transparenz schafft und Selbstbildungsmöglichkeiten, die nicht von den Interessen der Elite bestimmt sind, fördert.

Wir haben die Facebookseite Occupy Nordhessen eingerichtet! Sie hat den Untertitel „Die Hornisse“. „Die Hornisse“ war die Zeitung der Demokraten in Nordhessen, in unserer ersten demokratischen Revolution 1848. Da die Ziele dieser Revolution: Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit, noch nicht erreicht sind, werden wir sie weiterführen! Wenn ihr Euch mit uns engagieren wollt, meldet Euch oder kommt am 13. Oktober nach Kassel, zur Aktion um 11 Uhr. Am Opernplatz und zur Versammlung um 15 Uhr in der Kirchengemeinde St. Familia, Kölnische Straße 55 .
occupy-nordhessen@riseup.net
0151 221 84 195

Rüstungsexporte in die Arabische Welt und ihre Folgen

Jörg Kronauer von Konkret

Aussenpolitische Rahmenbedingungen für Rüstungsexporte der deutschen Politik.

Ausgangspunkt des Artikels ist der Leopard 2A7+ Kampfpanzer von Kraus-Maffei-Wegman, er ist mit einer Räumschaufel für Demonstrationen und einer Vorrichtung für Tränengas ausgerüstet, zudem besitzt er eine verkürzte Kanone um besser im Städten manövrieren zu können.
Es ist seit geraumer Zeit bekannt das etwa 800 an Saudi-Arabien geliefert werden sollen, 200 weitere nach Qatar.
Dies wurde von der deutschen Bundesregierung ausgiebig gebilligt und befürwortet, das zuständige Gremium heißt Bundessicherheitsrat. Wo, als sie an der Regierung beteiligt waren, auch Politiker aus der SPD und der Grünen, wie Heidemarie Wieczorek-Zeul zugestimmt haben.

Von der betrieblichen Logik sind diese Firmen normale Konzerne, der Kundenkreis ist allerdings begrenzt auf staatliche Kunden, das Potenzial für Verkäufe in Europäischen Ländern steigt nicht in einem Maße, das den Konzernen ausreicht. Der Deutsche Verteidigungshaushalt beträgt derzeit rund 31 Mrd.€. Der Markt in Deutschland wächst aus Sicht der Waffenkonzerne allerdings nicht genug, ähnlich ist dies in Europa. Die Rüstungsausgaben für Europa belaufen sich nach SIPRI auf 330Mrd.€. Hiervon entfällt relativ wenig auf neue Mitglieder der EU.

Stefan Zoller von EADS:
„Die Zeiten des Wachstums in EU sind vorbei, die Zahl der Verkäufe muss steigen, das geht nur im Außereuropäischen Export.“

Der Beibereich für Rüstungskonzerne ist Automotiv (Fahrzeuge), welcher im Zuge der Krise als Absatzmarkt auch eingebrochen ist. Rheinmetall Düsseldorf sagte hierzu, mehr im Waffenbereich verdienen zu müssen.

Hans Joachim Otto Staatssekretär im Wirtschaftsministerium:
„Deutschland braucht eine starke Rüstungsindustrie“

Andreas Lindner Generalsekretär der FDP :
„Wenn die deutschen Produzenten von Waffensystemen mehr verkaufen sinkt auch der Stückpreis, so kann Deutschland hier auch Kostengünstiger für die Bundeswehr Neubeschaffungen vornehmen.“

Wo sollen nun diese Rüstungsgüter hin exportiert werden.
Es besteht ein Waffenembargo gegen China, ebenfalls sehr eingeschränkt für Russland. Amerika hat selbst sehr viele Rüstungsproduzenten. Jedoch verkauften sich Panzer gut nach Chile, ebenso ist Australien interessant für den Export.

Besonders Interessant sind hier die Arabischen Ölländer, da sie aus der „Portokasse“ Waffen kaufen können.

Spiegel Zitat:
„Die auf der Weltkarte Rot markierten Bereiche sind nicht für den Waffenexport zulässig, die Arabischen Halbinsel leuchten rot, jedoch ist hier bei Genehmigung der Bundesregierung dies kein Problem. Da die Bundesregierung den Iran als massive Bedrohung in diesem Bereich der Welt erachtet, ist dies notwendig.“

Hier ist es interessant sich die Ressourcen und Rohstoffe potentieller Waffen kaufender Länder an zu schauen. Speziell die Arabische Halbinsel verfügt fast über die Hälfte aller Erdöl Reserven, beim Erdgas ist dies nicht ganz in diesem Ausmaß der Fall. In Nordafrika, im Maghreb und Algerien gibt es große Vorkommen an Erdgas.
Algerien soll für 10 Mrd.€ mit Fabrikeinrichtungen zur Produktion von Waffen ausgestattet werden, diese Strategische Investition hängt mit der Abhängigkeit vom Gas Russlands ab. Algerien besitzt die größten Armeen in Nordwestafrika, Deutschland betreibt dort Think Tanks zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit.
In der Sahelzone und Sahara gibt es ebenfalls Vorkommen von Uran und speziellen Ölsorten, auf der anderen Seite geht es hier um die Flüchtlingsströme aus Zentralafrika ans Mittelmeer. Hier gibt es verstärkte Anstrengungen der Bundesregierung diese Menschen aus zu sperren. (Stichwort Frontex und Waffenexporte)

Nebenbei wird ein nicht unbeträchtlicher Teil an Drogen der Drogenbarone und Waffen über diese offene Grenze am Mittelmeer nach Europa eingeführt.

Zur wirtschaftlich- strategischen- Zusammenarbeit gibt es einen Deal mit Algerien darüber, das in Algerien z.B. eine Teilmontage von LKW und Spürpanzern Fuchs stattfinden soll. Ein Taktischer Vorteil ist, das hier durch indirekte Waffenexporte deutscher Waffenexporte, diese nicht in Statistiken auftauchen und so auch in Krisenregionen verkauft werden kann.
Da dies über illegal handelnde Waffenhändler teilweise äußerst schwierig ist. Schon Heute baut Algerien eine modernisierte Version von G3 Gewehren unter Lizenz.

Der Iran baut seit den 60ern auch G3 Gewehre in Lizenz.

Die geo-strategische Lage Algeriens ist hier besonders hervor zu heben, da diese 7 Außengrenzen in Nordwestafrika umfasst.

Die Stiftung Wissenschaft und Politik sagt zur Straße von Hormus, dass rund ein Drittel des globalen Öltransports auf See durch die Straße von Hormus stattfinden. Die US-Regierung hat Ende der 1970er/Anfang der 1980 erklärt, dass die Straße von Hormus nicht unter die Kontrolle eines feindlichen Staates fallen darf.
Die USMarine- Stützpunkte im Persischen Golf werden auch regelmäßig von deutschen Kriegsschiffen angelaufen.

Der Suezkanal ist hier für Deutschland sehr wichtig, da er den Export mit Ostasien gewährleistet.
70% des Chinahandels, Waren im Wert von 100 Mrd.€, werden per See abgewickelt. Die kürzeste Seeroute nach Ostasien geht durch den Suezkanal.Deutschland bekommt nur 16% seiner Erdölexporte aus der arabischen Welt, (Embargo 3% Syrien 3% Iran), 700.000 Tonnen aus Saudi-Arabien.

Russland ist mit Abstand Deutschlands größter Erdgaslieferant. Der größte Teil der Erdölexporte der Arabischne Welt gehen nach Süd- und Ostasien. China ist Saudi-Arabiens größter Öl-Abnehmer, danach die USA.
Abgesehen vom Handel geht es um ein Machtmittel gegenüber China.

Mit der Verlagerung der Erdölexporte am Beispiel des Erdölfelds Rumaila im Irak wurden die Förderrechte wieder Privatisiert, BP zusammen mit einem Chinesischen Ölkonzern.

Die Zeit schrieb hierzu:
„So ist es zur Zeit in der Arabischen Ölwirtschaft. China ist der größte Exporteur von Arabischem Öl.“

In den 80zigern war der Westen erfreut über den Konflikt zwischen Iran und Irak. Seit 2003 ist der Irak absolut destabilisiert, ergo hat Iran hier eine Vormachtstellung inne hat. Ebenfalls ist der Iran vergleichsweise hoch gebildet und integriert auch Frauen in das Wirtschaftsleben, Saudi-Arabien ist hier klar im Nachteil.

Der Iran hat die Absicht die regionale Vormacht zu werden, dies werde auch in einem Thesenpapier des Irans beschrieben, viele Exil- Iraner teilen diese Meinung. Den Machtfaktor einer Atombombe will der Westen dem Iran nicht zubilligen.

In Foreign Affairs:In Foreign Affairs
„Der Bau der iranischen Atombombe, würde die Macht der USA in diesem Gebiet einschränken“

IP International Politik: (größter Think Tank für deutsche Aussenpolitik)
wir müssen überlegen was wir mit dem Iran machen, eine Möglichkeit ist die Atomanlagen des Irans zu bombadieren.

Das andere Modell des deutschen Politik ist, mit Kooperation den Iran einzubinden.

Partner nicht Gegner, für eine andere Iran Politik Christoph Bertram:
„Eine Politik der Kooperation, zur langfristigen Assimilation des Irans durch westliche Politik !“

Syrien:
Es gibt den berühmt berüchtigten „Schiitischen Halbmond“, bestehend aus der Schiitische Volksgruppe von Syrien, über den Irak, in den Iran. Die Sunnitischen Saudi-Arabier rivalisieren mit diesen.

Saudi-Arabien möchte auch am Golf eine Vormachtstellung haben, zwischen Deutschland und Saudi-Arabien besteht eine privilegierte Kooperation. Feudal Clans, ähnlich einer absolutistischen Monarchie haben dort die Macht, welcher sehr repressiv sind(Körperverstümmlung und Strafen körperlicher Qualen). Der Wahabismus, eine sehr rigide Form des Islam, hat hier eine besondere Vormachtstellung.

Als Vorgeschichte: Afghanistan hat in den 70ziger Jahren die UdSSR zur Hilfe gebeten um repressive
Religiöse Kräfte bekämpfen zu können. In den 80zigern hat der Westen, auch Deutschland, die Taliban gegen die modernisierenden Kräfte unterstützt. Saudi-Arabien ist an dieser Stelle als Ursprungsland der Taliban zu benennen.

Qatar versucht in den westlichen Medien als modernes Land aufzutreten, dagegen ist die Innenpolitik dort immer Rückständiger. Zu nennen ist hier Aljazeera welcher ein Staatssender von Qatar ist. Qatar ist strategischer Investor in Deutschland, vermehrt seit der Krise. Qatar ist Unterstützer der Muslimbruderschaft, welche sehr aktiv in Ägypten ist.
Qatar hat ebenfalls Milizen in Libyen komplett finanziert.

Durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Arabischen Liga, kam es in diesem Jahr dazu, das nicht der Westen, sondern die Arabische Liga als erstes eine Syrienintervention gefordert hat.
Maßgeblich in diesem Prozess involviert waren Qatar und Saudi-Arabien.

Seit 2007 ist die Zahl der deutschen Rüstungsexporte an den Golf von 127Mio.€; 2008 380Mio.€; 2009 708Mio.€
Es ist zu sehen das nicht nur Europa diese Staaten aufrüsten sondern auch die USA, ebenfalls mit Milliardenverträgen..

Saudi-Arabien hat von EADS Flugzeuge zur Luftbetankung geliefert bekommen. Israel hat im Falle vom Export des Westens von Kampfbombern, dagegen agitiert um nicht zu monströse Waffen an Saudi-Arabien zu liefern.

Nach unbestätigten Insiderinformationen hat im Jahre 2008 Israel 19 Bell Flugzeuge in den Iran exportiert.

Russland kommt hier eine besondere Rolle zu, da es seine Weltpolitische Rolle versucht aufrecht zu erhalten und mit Iran zusammenarbeitet.

In Saudi-Arabien besteht ebenfalls das Problem. Das der amtierende Herrscher schon sehr alt ist und die verschiedenen Clans zerstritten sind, hier eine innenpolitisch instabile Lage voraussehbar ist.

Waffenlieferungen des Westens an zwei bestehende Regime, sind seit langem eine Mittel um Regionen zu destabilisieren.

In den 50ziger Jahren schrieb Jay Mosque:
Durch die Rivalität mit der UdSSR kam es dazu, das repressive Regime im Nahen Osten masiv mit Waffen ausgerüstet wurden, obwohl sie nicht pro westlich eingestellt waren.
Militärische Strategen haben hier ersonnen, für ihre populistischen Zwecke die Muslimbruderschaft zu nutzen. Hierfür wurden Prediger in den Westen geholt und ausgebildet.
Nasar Zitat:
„Moralisch Spirituelle Ressourcen zu mobilisieren um die UdSSR zu bekämpfen.“

Beispiel: Afghanistan in den 80zigern, Türkei 83 mit dem Sturz des Präsidenten, 2009 Ägypten Hosnie Mubarak

In Libyen beginnen aber in der Zwischenzeit Milizen, die vom Westen gefördert wurden, sich gegen ihre ehemaligen Unterstützer wenden und Botschaften angreifen.
Informationen deutsche Aussenpolitik: www.german-foreign-policy.com
http://www.sabine-loesing.de/article/28.sicherheit-oder-aufruestung.html

Bedingungsloses Grundeinkommen

Götz Werner

Studierte Kunst, ist selbernannter Vollautodidakt, ist Unternehmer, Besitzer von dm drogerie,
hatte einschneidende Erlebnisse bei Einstellungsgesprächen von Bewerbern in seiner Unternehmung.
„Jemand der bei uns arbeit sucht, eine Arbeit findet die erfüllt“
„Das Einkommen ist nicht die Bezahlung der Arbeit, sondern das genaue Gegenteil, die ermöglichung der Arbeit“
„Es ist die Teilhabe an dem was ein Unternehmen geben kann, damit er/sie am Leben teilnehmen kann.“ Die Teilhabe um Teilnehmen zu können

Grundeinkommen heißt nicht einen faulen Lenz machen, sondern wir trauen dir etwas zu, wie
du mit deinen Fähigkeiten, Impressionen, kreativen Ideen der Gesellschaft etwas geben kannst.

In einer Grundschule in Stuttgart Möringen wurde ich von Kindern befragt nach einer Märchenlesestunde. Seit wann arbeitest du fragte ein Junge, als Gegenfrage sagte ich was ist den überhaupt Arbeit: Antwort der Klasse, „Arbeit ist wenn man viel Geld bekommt“
Und wie ist es den wenn Mama oder Papa, bzw die Oma etwas für euch tut, ist das den keine Arbeit? Ein Mädchen meinte daraufhin „die Mama macht ja viele Dinge für uns, obwohl sie das eigentlich nicht mag“.Ein Junge, „die Mama macht das weil sie uns liebt“

Woher kommt das? Von uns den Erwachsenen die es vor machen.
Mit diesen Ideen können die Kinder ja nicht auf die Welt gekommen sein,
den immer wenn wir etwas tuen, tuen wir es für Andere und im besten Falle mit Liebe.
Der Jesus im Himmel fragt ja auch, was hast du in deinem Leben gemacht, nicht was hast du verdient.
Grundeinkommen heißt dann auch, der Gesellschaft zeigen etwas zu machen.
So entzieht sich auch keiner, weil das Grundeinkommen ja jeden Monat vorhanden ist.
Wir brauchen ja sowieso immer den Kredit der Gemeinschaft, egal wo oder wie.

Es gibt einen schönen Spruch von Schiller 1792 Auguster Briefe.
Die Grundsubstanz der Mensch ist nicht viel, wenn er nicht Warm und zu Essen hat, er isst viel wenn er Warm und zu Essen hat. Als Idee eines Menschenrechts an Teilhabe und erfüllter Existenz.
Doch die Menschen unter Druck setzen ist im gemeinen Sinn gut, da die meisten Menschen denken, „wer macht den dann die Drecksarbeit“
In einer Gesellschaft in der das aber nicht so ist muss ein atraktiver Arbeitsplatz bereitgehalten-vorgegeben werden.. Eigentlich müsste es eine Dankeschön Gesellschaft sein, doch in der Realität
überwiegt die Geringschätzung. In der sozialen Kunst sind wir noch im embrionalen Status, in realation zu den Künsten.
1.Die Wertschätzung für geringschätzige Arbeiten muss gegeben sein.
2.Man baut eine Maschine die unschöne Arbeiten erledigt.

Wenn ein Mann denkt ich hab ne Frau, dann haben wir ja zwei mal Grundeinkommen, macht 2000€
Da sieht man Männer haben Angst davor, da sie dann nicht mehr erpressbar sind.
Sie sehen hier, das man so einfach aber Menschenwürdig leben kann, nicht wie es jetzt der Fall ist.

Jetzt stellt sich die Frage, was will ich in der Welt bewirken, die Gleichberechtigung ist dann auch nicht mehr die Frage. Den in einer Arbeitsteiligen Welt um Leben zu können brauchen sie Geld, denn vor 200 Jahren, war es nötig das ganz viele in der Landwirtschaft tätig waren, deshalb der Ausspruch“ ein freier Mann, eine freie Ackerscholle“
Apostel Paulus : „wer sein Land nicht bestellen will, der hat nichts zu Essen“
Diese Analogie stand sogar in der Kommunistischen Verfassung unter Stalin.
Doch ist dies mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen eben Heute nicht mehr die Frage und
birgt viel mehr als es im ersten Moment erahnen lässt

Johanes Stüttgen, Begründer der Initiative direkte Demokratie

Was mich hier im Dialog mit Bedingungslosen Grundeinkommen und direkter Demokratie verbindet ist Joseph Beus, den obwohl er 2/3 seiner Lebenszeit gestorben ist, sind die 7000 Eichen fertiggestellt worden.
Wenn der Mensch noch nicht da ist, so muss auch die Kunst erst entstehen, den es gibt Sie noch nicht.
Ein geheimnisvoller Satz in diesem Kontext, den wenn er von einer Neubestimmung der Kunst
gesprochen hat, dann geht es hier um die eigentliche Bestimmung der Kunst als Konzentrat eben jener, den jener erweiterte Kunstbegriff ist er habhaft machbar, wenn es an die Essenz eben jener geht. Joseph Beus hat definiert die Dinge zu übertreiben, auf den Punkt zu bringen, denn im eigentlichen ist Arbeit erst machbar wenn das Bewusstsein dafür da ist. Der Kunstbegriff ist der eigentliche Arbeitsbegriff. Das Heißt das Menschen arbeit erst menschenwürdige Arbeit ist, wenn sie der Selbstbestimmung unterliegt. Künstlern muss man dies nicht erzählen, denn was er macht ist selbst bestimmt. Aber dieser Begriff der Selbstbestimmung geht erst weiter, wenn er Inhalt mit Sache begründet wird, damit ein Werk als Sache rund und stimmig ist. Erweiterter Kunstbegriff bedeutet, das ein Sache Selbstbestimmt ist, als solches selbst wirkt und aussagt.
Das Heute die Kunst nach Joseph Beus an einen Punkt gekommen ist, das sie im Sinne der Moderne nicht weiter führen kann, wenn sie dem Selbstbestimmungsgrund der Arbeit folgt.
Als Sachnotwendigkeit das eine Sache erledigt wird, eine Fremdbestimmung eben dieses verhindert, das eine Sache in sich selbst die Notwendikeit hat, als Ausdruck der Fremdbestimmung
Dies offenbahrt das wir wieder zur Sachbestimmung kommen müssen um zur Selbstbestimmung zu kommen.

Sachnotwendigkeit
( )
Ich Arbeit Sache
Einsicht Liebe
Selbstbestimmung

Das wir in einem System sind, in dem uns die Selbstbestimmung weg genommen wird.
Da ein dämonischer Sachverhalt eintritt, da wir garnicht mehrt eine Einsich t in unsere Arbeit haben, so den Sinn der Arbeit nicht verstehen können.
Denn das Einkommen bestätigt das ich eine Sachnotwendigkeit erfülle.
Das Einkommen erfüllt für die meisten den Maßstab der Arbeit und wenn sie keine Arbeit haben, keinen Sinn in ihrem Leben sehen. Was dann das Leben zerstört wird bedeutet das der Sinn der Arbeit genommen wird, wenn die Einsicht in die Arbeit entzogen wird.
Die Verantwortung der Arbeit liegt nicht bei einem Selbst, sondern im System, entzieht sich der Kunst der Selbstbestimmung.
Die Weltrealität sich immer mehr den Menschen entzieht und stattdessen immer mehr eine Fremdbestimmung des Ganzen, im globalen Kontext , entspricht.
Die Kunst ist ist Notwendigkeit, der Form der Sache, die der Künstler hat.
Deshalb sind auch so viele Künstler Hungerkünstler, da sie sich um das Einkommen nicht scheeren.

Der Blick der für die Sachnotwendigkeit frei wird, ist nach Joseph Beus die Plastik des Sozialen
in ein Licht taucht, in dem der Mensch immer neue Begriffe entwickeln muss, das jeder Mensch ausserhalb seiner Detailarbeit, als Speziallist, einen Formsinn für das Ganze entwickeln muss, als
Sachnotwendigkeit für die Soziale Plastik.
Was man hier vom Kunstbegriff ableiten muss, für eine neue Arbeitswelt, das ich als Künstler mit anderen meine eigene Regie übernehmen kann.
Das sie die Notwendigkeit in Sach-Umweltnotwendigkeiten offenbahrt.
Wobei hier in vielen Fällen die Notwendigkeit der Arbeit alles ababsurdum führt und auf perverse
Art und Weise den Mensch und seine Lebendsgrundlage zerstört.
Hier lässt sich draus ableiten, das der Mensch leistet was als Notwendig gelten kann und so das Bedingungslose Grundeinkommen mit ein schließt.
Aber eben Arbeit und Einkommen miteinander zu tuen haben, denn wenn Menschen mit Einkommen zugeschmissen werden, wenn sie nicht arbeiten.
Was zeigt das jeder arbeiten muss und zwar an der Sozialen Plastik..

Die Plastik als Inspirartion in das Leben hineinwirkt als Sachnotwendigkeit für eine menschenwürdige Arbeit.

Stüttgen: Eine Bestimmung im Kontext des Ich und Wir Notwendig erscheint, wenn Arbiet als
Sachzwang im Ethischen die Frage des Selbstbestimmten offenbahrt.
Teilnehmer: Beus Nachts im Fernsehen 9182: „ Als Notwendigkeit für Profit bedarf es Kreativität“
Stüttgen: Das hier eine Neudefinierung der Demokratie nötig ist, da die Politik im Kontext der Selbstbestimmung
total überfordert ist und in einer direkten Demokratie die Frage
des Grundeinkommens sowieso geklärt wird.
Wir müssen aus der verfilzung des Einkommens und der Arbeit heraus kommen, da die Unterscheidung von
Arbeit und Einkommen nur aus dem Bewusstsein heraus selbst zu wissen was wir tuen.. Doch da das
System dafür steht den Menschen zu zermatschen. (Siehe Bachelor und Master) Anmerk. Autor
Teilnehmer: Das Grundeinkommen wurde eingeführt, doch die Lust zu arbeiten sinkt, die Steuereinnahmen sinken. Welche
Möglickeit gibt es ausser die Arbeit attraktiver zu machen?
Werner: Die Giraffe bleibt Giraffe, doch der Mensch ist immer unzufrieden, Fromm schrieb, „der Mensch ist auf sich selbst
bedacht. Der Mensch kommt allerdings ohne den Stress, der in zermürbt aus der Notwendigkeit sich ausbeuten zu
lassen raus und kommt in die Lage neue Fähigkeiten zu erlernen“
Teilnehmer Was ist mit den Menschen bei denen dies nicht so ist?
Werner: Um die müssen sich die Anderen kümmern
Teilnehmer: Was ist mit der Politik, warum nicht Wahlrecht für Ausländer?
Stüttgen: Wir müssen die Vorgänge mehr begleiten, mit bestimmen. Ddas die Frage unseres Parteien wessens neu
gestellt werden muss. Ich halte Parteien für heute Überflüssig.
Wir müssen die politischen Prozesse neu gebären, als Sachnotwendigkeit.
Teilnehmer: Arbeit zerreißen , als Notwendigkeit. Ergo hohes Einkommen für bestimmte Dinge, für andere wenig, als
künstlerische Frage?
Stüttgen: Die Abstimmung der Politik, als auch die Frage des Geldwertes muss von Allen neu definiert werden.
Die Einkommensfrage muss demokratisiert werden, das auch wieder das Griechische wierder hochkommt.
Teilnehmer: Als Sachnotwendigkeit Liebe
Medi Student: Hört sich alles erst mal Märchenhaft an, ob wir das noch mal alles erleben?
Stüttgen: Das findet schon jetzt statt. Hier ist die Rede von der Menschenseele.
Teilnehmer: Die Utopien von Gestern sind die Realitäten von Heute, die Utopien von Heute sind die Ideen von Morgen.
Wenn genügend Menschen Anders denken, dann ist die Welt Morgen eine andere. Die Menschen müssen hier mit
einer Bewusstseinsveränderung rausgehen. Das das Gesellschaftliche Bild umschlägt.
Teilnehmer: Welche Vörschläge haben sie Hr. Werner um dies langsam zu erreichen
Werner: Dies ist ja wie beim Kindergeld schon zu Teilen der Fall, im Falle der Alterarmut ist das ein Umstand des groben
Undanks.
Teilnehmer: Das beim B. Grundeinkommen unser Wohlstand abschmiert, das unsere Wirtschaft implodiert. Man sah auch im
südlichen Europa das dies mit geliehemnen Geld nicht funktioniert, da das Geld ja erst mal verdient werden muss!
Werner: Das Problem sind unsere Paradigmen
Stüttgen: Der Wohlstand besteht eigentlich garnicht, im Geistigen ist dies nämlich bald nicht
mehr der Fall. Wenn von Wohlstand geredet wird, das in unseren Unternehmen
die Grundvorraussetzung zerstört wird. Das die Energiekrise eine viel größere, als
die Ölkrise ist. Die Frage besteht das Verhältniss wieder zu hinterleuchten.
Werner: Der Wohlstand beginnt in unseren Kindergärten nach Henry Ford.
Teilnehmer: Die Frage der Notwendigkeit im Gesundheitssystem.?
Werner: Das im Gesundheitssystem im Falle von Schwestern mehr Schreibarbeit als Arbeit am Menschen anfällt, kreative
Diagnosen für Profit und Behandlunsgmöglichkeiten stehen. Es immer noch ein fataler Dualismus zwischen
verstattlichen und privatisieren, es ist immer noch eine überholte Frage zwischen westlichen Kapitalismus und
östlicher Staatsregulierung in unserem Denken. Heute ist es zum nutzen des Profits oft die Misswirtschaft.
Teilnehmer: Wir werden darüber zu Anfang was wir sind, unter dem Deckmantel des Scheinbaren
wird uns die Trennung des Es und Wir genommen. Freude durch erkennen, diese Ebene entwickelt sich langsam
in Uns, es wird geschehen.
Teilnehmer: Pflanzenarzneimittel werden nicht verschrieben, sind nicht mehr erhältlich, wie soll das Weitergehen? Das Kinder
obwohl sie Gesund sind nicht Pharmaka kriegen, Leute an auszerrung sterben!
Teilnehmer: Viele sind unter Druck das sie nicht zu solchen Veranstaltungen wie dem Heutigen nicht gehen können, wie
wir die vermeintlich Priveligierten. Wie begegne ich diesem Hass der Malocher/Arbeiter.
Werner: Wir, die die Zeit haben, uns mit solchen Themen und Fragestellungen zu beschäftigen, haben die
Verpflichtung dies zu erarbeiten – unsere Arbeitskraft, unser Schaffen dafür einzusetzen, dass ein
gesellschaftlicher Wandel hin zur Akzeptanz des sich Gedanken machens und daraufhin aktiven Veränderns
stattfindet, damit auch der „Malocher“ eines Tages die Muße findet selbst, gemessen an seiner
bisherigen Definition, „untätig“ zu sein und dabei neues, originelles zuschaffen.

Eine Veranstaltung der Grundeinkommensinitiative Kassel

Autor: Moritz Piontek



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